
STRAßENKREUZER
Frankens Magazin für Menschen in sozialer Not

Zeitschriftenkopf von der 1. Ausgabe bis Mitte 2000. |

Zeitschriftenkopf ab Mitte 2000 bis Ende 2002. |

Zeitschriftenkopf ab 2003 bis 1/2007. |
Der Zusatz „FRANKENS MAGAZIN FÜR MENSCHEN IN NOT“ wurde in „DAS SOZIALMAGAZIN“ geändert. |

Zeitschriftenkopf ab 2/2007. |
| Zusatz wurde nicht geändert. |
| Die Verzweigungen zu weiteren Seiten sind am Ende dieses Textteils. Gerade wenn es einem irgendwie zwischen „sehr gut“ und „gerade noch erträglich“ geht, sollte man die nicht vergessen, die am Rand der Gesellschaft stehen. Wer kann von sich schon sagen, dass er nie in seinem Leben, Hilfe brauchen wird. Wer kann für sich ausschließen, selbst einmal jemand zu sein, auf die man meint, herunterschauen zu müssen. Die überwiegende Mehrheit dieser Menschen ist unverschuldet in so eine Situation geraten. Irgendwann reicht einfach die Kraft nicht mehr, sich in der Ellenbogengesellschaft zu behaupten. Auch in einer gesichert scheinenden Lebenssituation genügt oft eine Kleinigkeit und man steht am Rand und man kommt alleine nicht mehr weiter. |
Der STRAßENKREUZER stellt sich selbst im STRAßENKREUZER vor. |
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Leseprobe "Was will denn der hier?" |
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Lyrik für den STRAßENKREUZER. |
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Titelseiten des STRAßENKREUZER und von Sonderausgaben. |
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Die Offizielle Homepage des STRAßENKREUZERs. |
Wenn Sie nun, wie wir hoffen, einiges gelesen und angesehen haben, aber denken, dass ist ja alles ganz schön, aber was bringt es? Darauf von uns eine ganz einfache Antwort. Die Auflage des STRAßENKREUZERS beträgt 23.000. Bei 90 Cent für die Verkäufer ergibt dies 5 mal im Jahr 20700,- Euro für die Verkäufer. Dieser Betrag verteilt sich auf cirka 50 Verkäufer. Stand 2002. Dies ist mehr als nur ein Tropfen auf den heißen Stein. Vom Gewinn an Selbstwertgefühl ganz zu schweigen. |
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