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Um die »Botschaft der göttlichen Barmherzigkeit« zu verbreiten, verlangte
Jesus von Schwester Faustine 1931 in Krakau: »Male ein Bild von mir, so
wie du mich siehst und schreibe darunter: JESUS, ICH VERTRAUE AUF DICH! und verbreite
es zur Verehrung in der ganzen Welt! |
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Das Barmherzigkeitsfest ist 1985 vom Episkopat Polens in allen Diözesen
eingeführt worden.
JESUS lehrte Sr. Faustine einen besonderen Rosenkranz und versprach: »Jeder, der ihn betet, wird meine Barmherzigkeit im Leben und besonders in der Todesstunde erfahren. Wird er bei einem Sterbenden gebetet, besänftigt sich der Zorn Gottes, und eine unermeßliche Barmherzigkeit umfängt mit Rücksicht auf das schmerzliche Leiden des göttlichen Sohnes diese Seele«. Der Rosenkranz zur göttlichen Barmherzigkeit
An den ersten drei Perlen: Vater unser . . . Gegrüßet seist Du Maria . . . Ich glaube an
Gott . . . |
Imprimatur, Krakau,den 23. Juni 1994, Curiae Metropolitana Cracoviae, Franciszek Kardinal Marcharski, Erzbischof von Krakau |
Heilige Maria, Vermittlerin der göttlichen Barmherzigkeit, bitte für uns. |
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© Gnadenbild auch in 24 x 40 cm und Gebetsfaltbild mit einliegender Novene, auch andere Größen, und den rubinfarb. Barmherzigkeitsrosenkranz mit großer Barmherz. Jesusmedaille, auch 22 mm »SR. FAUSTINE SEKRETARIAT«, M. R. Hanke, Postfach 1323, D-59916 Brilon. Werden auch Sie Mitglied des Vereins VEREHRERKREIS DES BARMHERZIGEN JESUS« unter dem Patronat Sr. FAUSTINES. |
Gefunden im Frühjahr 2000 am Schriftenstand der Pfarrkirche St. Martin in Nürnberg.
Alter ist uns nicht bekannt. Herausgegeben nach der Umstellung der Postleitzahlen. |
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