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Lourdes
 
Bernadette Soubirous
Lebenslauf


1844    7.   Januar:    Geburt von Bernade-Marie Soubirous in der Boly-Mühle in Lourdes.
 
    9.   Januar:   Taufe von Bernadette in der Pfarrkirche von Lourdes. Ihr Taufpate ist Jean Védère, die Taupatin Bernarde Castérot, die ältere Schwester von Louise Soubirous.

 
1854   8.   Dezember:   Verkündigung des Dogmas von der Unbefleckten Empfängnis Mariens durch Pius IX. in Rom.

 
1856       Mai:   Die Familie Soubirous, aus ihrer Wohnung vertrieben, wird von einem Vetter, André Sajous, im „Cachot“, Rue des Petits Fossés aufgenommen.

 
1857       Ende Juni:   Louise Soubirous schickt Bernadette nach Bartrès zu ihrer ehemaligen „Amme“, Marie Lagues, geborene Aravant. Bernadette passt auf die Kinder auf, hütet die Schafe und Lämmer.

 
1858       Ende Januar:   Bernadette kehrt von Bartrès zu ihrer Familie im Cachot zurück.
 
   
11.
16.
  Vom
Februar bis
Juli:
 

Maria erscheint Bernadette achtzehnmal in der Grotte von Massabielle.
 
    3.   Juni:   Bernadettes Erstkommunion in der Hospizkapelle von Lourdes.

 
1860   5.   Februar:   Bernadettes Firmung
 
        Im Juli:   Bernadette wird Schülerin bei den Schwestern im Hospitz.

 
1862   18.   Januar:   Nach einer Untersuchung, die dreieinhalb Jahre gedauert hat, veröffentlicht der Bischof von Tarbes, Laurence, seinen Urteilsspruch, in dem er die Ereignisse von Massabielle für echt erklärt.
 
    28.   April:   Bernadette, von einer Lungenentzündung befallen, empfängt die Krankensalbung.

 
1864   4.   April:   Einweihung der Statue in der Grotte. Der Pfarrer von Lourdes und Bernadette sind krankheitshalber abwesend.

 
1866   18.   Mai:   Einsegnung der Krypta durch Mgr. Laurence.
 
    21.   Mai:   Erste Pontifikalmesse an der Grotte.
 
    4.   Juli:   Bernadette reist nach Nevers.
 
    7.   Juli:   Bernadette kommt in „Saint-Gildard“ an.
 
    8.   Juli:   Bernadette berichtet von den Erscheinungen. Von nun an wird sie nur noch davon sprechen, wenn ihre Oberinnen es verlangen.
 
    29.   Juli:   Bernadette wird unter dem Namen Schwester Marie-Bernard eingekleidet.
 
    25.   Oktober:   Schwester Marie-Bernard erhält die Krankensalbung und legt ihre Gelübde ab „in articulo mortis“
 
    8.   Dezember:   Tod von Louise Soubirous, der Mutter von Schwester Marie-Bernard in Lourdes.

 
1867   30.   Oktober:   Schwester Marie-Bernard macht Profess. Sie bleibt im Mutterhaus.

 
1871   4.   März:   Tod von Francois Soubirous, Vater von Schwester Marie-Bernard.

 
1873   3.   Juli:   Schwester Marie-Bernard erhält zum dritten Mal die letzte Ölung.

 
1875           Nachdem sie Krankenschwester, dann Hilfssakristin war, hat Schwester Marie-Bernard keinen Beruf mehr im Kloster, ausser dem Beruf, „krank zu sein“.

 
1876           Vor seiner Abreise nach Rom legt Bischof von Nevers Schwester Marie-Bernard nahe, dem Heiligen Vater Pius IX. zu schreiben.

 
1877   8.   September:   Tod von Mrg. Peyramale (Pfarrer von Lourdes).

 
1878   22.   September:   Ewige Gelübde von Schwester Marie-Bernard.

 
1879   28.   März:   Schwester Marie-Bernard erhält die letzte Ölung zum vierten Mal.
 
    16.   April:   Gegen 15.15 Uhr stirbt Schwester Marie-Bernard auf der Krankenstation „Heiliges Kreuz“ des Klosters Saint-Gildard.

 
1925   14.   Juni:   Seligsprechung

 
1933   8.   Dezember:   Heiligsprechung von Schwester-Marie-Bernard Soubirous.



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Genehmigte Ausgabe des bisherigen Inhabers.
Erstellt von Familie Wimmer
Diese Seite wurde am 6. Februar 2008 erstellt.